BonaDent-FAQ

Frequently Asked Questions

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Dental-Produkten. Die einzelnen FAQ's werden ständig aktualisiert und erweitert. Die Fragen sind nach Produkten bzw. Produktgruppen zusammengefaßt. Weiterführende Informationen zu unseren Produkten finden Sie auch in den Produktbeschreibungen, Gebrauchsanweisungen und Sicherheitsdatenblättern.

Darüber hinaus stehen wir ihnen natürlich auch telefonisch unter der Tel. Nr. 069 58607390 gerne zur Verfügung, um ihre Fragen zu beantworten.

Klicken Sie einfach das nachfolgende Dental-Produkt und lesen Sie die häufigsten Fragen und Antworten dazu:

BonaFit - Glasfaserwurzelstifte

Sind BonaFit Stifte mit Gewinde oder zum Kleben gedacht?
BonaFit Glasfaserwurzelstifte sind zahnsubstanzschonend gewindelos. Sie werden mit einem Schmelz/Dentin Bond bestrichen und mit einem Befestigungszement auf Bis-GMA Basis einzementiert.

Wie erklärt sich die Haftung der Bonafit Stifte zum Befestigungszement?
Die Haftung zum Stumpfaufbaukomposit (z. B. Culmat) basiert neben der mechanischen Retention (rauhe Oberfläche der Glasfaserwurzelstifte) vor allem auf der chemischen Retention zum Komposit. Da die Bonafit Glasfasern in einer Kunststoffmatrix aus Epoxidharz mit Bis GMA Monomeren eingebettet sind, entsteht zusammen mit dem Aufbau- bzw. Befestigungszement ein homogener starker Verbund.

Sind Bonafit Stifte röntgensichtbar?
Ja. BonaFit Stifte enthalten 6% Barium. Um die physikalischen Eigenschaften der Bonafit Glasfaserwurzelstifte nicht zu beeinflussen, wurde eine niedriger Bariumanteil gewählt. Aus diesem Grund ist der Kontrast der Stifte im Röntgenbild nicht ausgeprägt sondern erscheint als eher grauer Schatten.

Sind Bonafit Stifte kürzbar ohne Materialverlust?
BonaFit Stifte sind grundsätzlich kürzbar ohne Verlust der Materialqualität. Dazu werden Sie mit einer Diamantscheibe gekürzt. Normalerweise ist ein Stift ca. 6-8 mm im Wurzelkanal und ragt 5-7 mm heraus. Daher ist es nötig, ihn zu kürzen. Natürlich ist die Verteilung der okklusalen Kräfte höher, je größer der Anteil des Stiftes ist, der sich im Wurzelkanal befindet.

Was ist der Unterschied von BonaFit Carbon- und Glasfaserwurzelstiften?
Carbonstifte sind aufgrund der höheren mechanischen Eigenschaften und aufgrund ihrer Farbe für den Seitenzahnbereich geeignet. Z. B. für Vollkeramik empfehlen wir Glasfaserstifte.

Welche klinischen Untersuchungen gibt es zu Bonafit?

Studie zum Thema Wurzelstifte : "Chemische und biomechanische Eigenschaften konfektionierter faserverstärkter Wurzelstifte" Dr. Antonio Signore, Univ. Genua (ZAHNPRAX4,344-351/2001)

 

Culmat, Culmat AT, Stumpfaufbaumaterialien, licht- und selbsthärtend

Welche Haftvermittler werden empfohlen für die verschiedenen Versionen von Culmat?
Für die selbsthärtenden Versionen, also Culmat und Culmat AT wird ein 2-Phasen Haftvermittler empfohlen ( z. B. Novabond Dual). Auf keinen Fall darf hier ein Haftvermittler auf Aceton-Basis verwendet werden, da die Aushärtung des Werkstoffes beeinflußt werden kann.
Für die lichthärtende Version von Culmat LC empfehlen wir Adect plus. Adect plus ist ein Einkomponenten-Haftvermittler.

Welche klinischen Untersuchungen gibt es zu Culmat LC

"Die Haftung verschiedener Komposite an Titanwurzelstiften" (Universität Hamburg, DZZ Z50, 447-450(1995)6

Die provisorische Krone oder Brücke läßt sich vom Culmat- Stumpfaufbau nicht lösen!
Wenn sich das Provisorium nicht vom Culmat Stumpftaufbau lösen läßt, kann das zum einen daran liegen, dass der Stumpf nicht mit einer dünnen Schicht Vaseline isoliert wurde, oder es wurde ein nicht passender provisorischer Befestigungszement verwendet. Für unsere Stumpfaufbaumaterialien Culmat, Culmat LC, Culmat AT und CronDur plus als provisorisches K+B Material empfehlen wir einen provisorischen Befestigungszement auf Zinkoxyd-Basis ohne Eugenol. Nicht zu verwenden sind unsere Materialien mit harzgebundenen Befestigungszementen.

NovaBond Dual, Adect plus - Schmelz/Dentin Haftvermittler

Welche Haftvermittler werden  für die verschiedenen Versionen von Culmat empfohlen?
Wichtig für den optimalen Einsatz unserer Stumpfaufbaumaterialien sind von der Chemie her geeignete Bondings. Lichthärtende Adhäsive haften nicht immer einwandfrei mit anderen lichthärtenden oder selbsthärtenden Materialien. Es kann zu marktbekannten Problemen führen. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass wir für alternativ eingesetzte Bondings keine Garantie übernehmen können.

Für die lichthärtende Version von Culmat LC empfehlen wir Adect plus. Für die selbsthärtenden und dualhärtenden Versionen von Culmat und Culmat AT empfehlen wir NovaBond Dual.

Adect plus- Einkomponenten-Haftvermittler
  • Haftung auf geätztem Schmelz: 25 MPa

NovaBond Dualhärtender-Haftvermittler:

  • Haftung auf geätztem Schmelz und Dentin: 20 MPa
  • Haftung auf Kompositmaterialien: 18 MPa
  • Haftung auf Amalgam: 14 MPa

Durit - Reparaturmaterial für Keramik- und Kunststofftechnik

Der Bruch reicht bis in das Metallgerüst:  wird zunächst der Keramikprimer oder der Metallhaftvermittler appliziert?
Der Keramikprimer wird zuerst appliziert. Da nach der Einwirkzeit des Keramikprimers die Zahnoberfläche mit Wasser abgesprayt wird, ist es durch die dabei entstandene Feuchtigkeit ungünstig, den Metallhaftvermittler als erstes aufzutragen.

Empfehlung:

  1. Schritt: Anmischen, Auftragen,Absprayen,Trocknen des Keramikprimers
  2. Schritt: Anmischen, Auftragen, Aushärten des Metallhaftvermittlers

Werden Keramikprimer und Metallhaftvermittler über die gesamte Bruchstelle aufgetragen?
Nein. Keramikprimer und Metallhaftvermittler dienen als Haftgrundlage des jeweilig zu behandelnden Untergrundes. Der Keramikprimer wird nur auf die Bruchstelle in der Keramik aufgetragen und der Metallhaftvermittler nur auf die Bruchstelle im Metallgerüst. Eine Schichtung von z.B. Keramikprimer auf Metallhaftvermittler könnte die Haftung beeinflussen.

Punctal - Ätzgel in Spritzen

Kann Punctal Ätzgel auch in Verbindung mit anderen Bracketadhäsiven verwendet werden?
Ja. das Ätzgel Punctal enthält 37,4%ige Phosphorsäure und ist für den Ätzvorgang des Schmelzes vor dem Applizieren des Bracketadhäsivs notwendig. Es kann ein beliebiges Bracketadhäsiv zum Kleben der Brackets verwendet werden.

Compoflow - Fließfähiges Komposit für keilfömrige Defekte + KFO Klebertainer

Gibt es weitere Indikationen für Compoflow?
Außer zur Therapie des keilförmigen Defektes und für Zahnhalsrestaurationen ist Compoflow hervorragend einsetzbar für die erweiterte Fissurenversiegelung und zum Auskleiden von Klasse II Füllungen. Beim "Auskleiden" können tiefliegende oder durch Stopfen schwer erreichbare Kavitätenbereiche randständig ausfließen.

In der Kieferorthopädie wird Compoflow sehr gerne für die Befestigung von individuellen Retainerdrähten verwendet.
Nach dem Anätzen ist in den meisten Fällen kein Primen notwendig. Möchte man lieber mit einem Bonding arbeiten, steht hier als Haftmittler Adect plus Bonding zur Verfügung.

 

Tectosan - Schmelzschonendes Bracketadhäsiv mit selbstkonditionierendem Primer

1.) Wie gehe ich vor, wenn ich ein Bracket erneut klebe?
Wenn kein Bracket-Zement mehr am Zahn klebt, auf jeden Fall erneut mit Bimsstein reinigen. Wenn Zement am Zahn klebt, ist ein kurzes Aufrauhen von Vorteil. Danach wie angegeben vorgehen.

2.) Kann ich eine noch höhere Haftkraft erzielen, wenn ich den Primer länger einmassiere?
Aus unseren gemachten Erfahrungen erhöht längeres Einmassieren die Haftkraft etwas. Es wird vielleicht das Material auch besser verteilt, als wenn man nur kurz darüber pinselt. Mehr als zehn Sekunden pro Zahn erscheinen aber nicht mehr sinnvoll. Normalerweise sollte die angegebene Zeit ausreichen, wenn der Primer gleichmäßig verteilt wird.

3.) Bedeutet eine längere Lichthärtung gleichzeitig höhere Adhäsionskräfte?
Die in der Gebrauchsanleitung angegebenen Zeiten reichen aus. Jedoch sollte man auf eine Lampe mit hoher Lichtleistung achten (vielleicht Intensität überprüfen). Der Abstand zum Bracket ist ebenfalls wichtig. Die Lichtintensität nimmt mit dem Quadrat des Abstands ab. Erhöht man den Abstand vom Bracket von 4 auf 8 mm reduziert sich die auf dem Bracket ankommende Lichtleistung auf ein Viertel des 4 mm Abstandes.

4.) Potentielle Fehlerquellen:

  1. Primer wird nicht vollständig auf die Fläche aufgetragen, auf der später das Bracket platziert wird - Zahn ganzflächig mit Primer bearbeiten.
  2. Lösungsmittel nicht vollständig aus Primer entfernt - länger mit Pressluft verblasen.
  3. Unvollständige Aushärtung - länger belichten; Lampe mit höherer Intensität verwenden; Lichtleistung der Lampe überprüfen; Abstand zum Bracket zu groß.
  4. Das Verhältnis der beiden Primer ist nicht ein Tropfen zu einem Tropfen - kann zur Reduktion der Haftkraft führen; immer gleiche Tropfenzahl dispensieren.
  5. Der applizierte Primer darf nicht abgespült werden sondern wird nur sanft verblasen.

5.) Kann Tectosan auch mit Kunststoffbrackets verwendet werden?
Tectosan kann auch mit Kunststoffbrackets verwendet werden. Am besten ist es, wenn sie strukturiert sind an der Bracketbasis. Es wird so vorgegangen, wie der Hersteller der Plastikbrackets empfiehlt. Wird ein Plastikbracketprimer empfohlen und angeboten, soll dieser auch vorher verwendet werden.

6.) Muss Tectosan Primer auch auf der Bracketbasis appliziert werden?
Der Primer muss nur auf den Zahn aufgetragen werden. Bei Metall- und Keramikbrackets gewährleisten die Retentionen auf der Bracketbasis die Haftkraft.

7.) Was passiert eigentlich nach dem Einsatz des selbstkonditionierenden Primers mit dem herausgelösten Schmelzmaterial?
Da es nicht abgespült wird sondern nur verblasen wird, verbleibt es im Primer. Die herausgelösten Calciumionen bleiben an den selbstanrauhenden Molekülen haften. Sie verbessern nach der Lichthärtung auch die mechanische Festigkeit des Primers. Unser Primer ist im zweiten Schritt nach der Anrauhungsphase lichthärtend.

8.) Was passiert, wenn sich das Auftragen der Paste verzögert?
Wenn sich das Zementieren der Brackets mit Tectosan Paste verzögert (länger als 10 Minuten) wird erneut vorher Primer aufgetragen. Man muss den Primer dann nicht mehr 3-4 Sekunden einreiben, sondern nur kurz auftragen und verblasen.

9.) Wie viel Unterschied besteht bezüglich der Schmelzbelastung zwischen der Applikation von der üblichen Orthophosphorsäure gegenüber dem selbstkonditionierenden Primer von Tectosan?
Gegenüber der konventionellen Schmelzätztechnik wird der Schmelz zu 70% geringer belastet, d.h. es zeigt sich eine drastisch geringere Ausprägung des Ätzmusters

10) Sind Polymerisationsgeräte mit einer höheren Wattzahl schädlich für BonaDent Bracketadhäsive?

Angefragt wurden: Polymerisationsgeräte mit 2000 Watt Leistung oder 1600mW/cm2 und einer kurzen Aushärtezeit von nur 3 Sekunden.

Hohe Lichtleistung

Die hohe Lichtleistung ist nicht schädlich für unser Produkt. Im Gegenteil, es sollte sich positiv auf die Gesamtperformance des Systems auswirken. Höhere Leistung führt zu einer schnelleren Polymerisation. Probleme können nur auftreten, wenn sehr viel Material, wie z.B. beim Bulk Filling einer MOD, auf einmal polymerisiert wird. Bei der Polymerisation entsteht zusätzlich Wärme, die in diesem Fall zu einer Erwärmung des Zahnes führen kann. Die Menge der im KFO Bereich verwendeten Materialien sind im Vergleich zu einer MOD Füllung sehr gering. Die bei der Polymerisation entstehende Wärme ist zu gering, um den Zahn zu erwärmen.

Hohe Lichtleistung und sehr kurze Polymerisationszeit in der Kieferorthopädie

Bei dem Gerät: „ Ortholux Luminous Curing Light" ist eine Belichtungszeit von 2 x 3 Sekunden bei Metall und 3 Sekunden bei Keramikbrackets angegeben. Dies müßte für unsere Bracketadhäsive auch ausreichen. Allerdings sind 3 Sekunden sehr kurz und wir geben Folgendes zu berücksichtigen:

- Die Leistung muß immer 1600mW/cm2 gewährleistet sein!
- Der Abstand der Austrittsöffnung des Lichtleiters vom Bracket muss so gering wie möglich sein!
- Man darf nicht wackeln!

Wir empfehlen eine Belichtungszeit von 2 x 5 Sekunden für Metall- beziehungsweise 5 Sekunden für Keramikbrackets. Das o.g. Gerät hat nur 3 oder 6 Sekunden Schritte und wir schlagen deshalb vor, mit 6 Sekunden zu starten und versuchsweise bei einem Bracket auf 3 Sekunden runter zu gehen, um dann auf jeden Fall auf der sicheren Seite zu sein.

Lichthärtungswerte für unsere Bracketadhäsive:

Polymerisationsgeräte mit 500mW/cm2 Keramikbrackets: 30 Sekunden total Metallbrackets: 2x 15 Sek
Polymerisationsgeräte mit 1000mW/cm2 Keramikbrackets: 20 Sekunden total Metallbrackets: 2x 10 Sek
Ortholux Luminous mit 1600mW/cm2 Keramikbrackets: 6 Sekunden total Metallbrackets: 2x 6 Sek

Den Lichtleiter ca. 2 mm vom Bracket entfernt halten und den Lichtstrahl bei Keramikbrackets durch das Bracket richten. Bei Metallbrackets härten Sie von einer inzisalen Ecke und danach von einer gingivalen Ecke.

Durit Keramikprimer - in der Kieferorthopädie

Ist die Anwendung von Durit Keramikprimer auch in Verbindung mit anderen Bracketadhäsiven möglich?
Ja, möglich ist die Anwendung auch mit anderen Bracketadhäsiven auf Kompositbasis. Für Bracketadhäsive z.B. auf Glasionomerbasis gibt es keine Untersuchungen.

Welche wissenschaftliche Untersuchungen gibt es für Durit Keramikprimer in der Kieferorthopädie?
"Die Wirkung eines selbstätzenden Primers auf Schmelz und Keramik" (RTWH Aachen, Prof. Diedrich)

Bonabond plus - Bracketadhäsivsysteme

 

Sind Polymerisationsgeräte mit einer höheren Wattzahl schädlich für BonaDent Bracketadhäsive?

Angefragt wurden: Polymerisationsgeräte mit 2000 Watt Leistung oder 1600mW/cm2 und einer kurzen Aushärtezeit von nur 3 Sekunden.

Hohe Lichtleistung

Die hohe Lichtleistung ist nicht schädlich für unser Produkt. Im Gegenteil, es sollte sich positiv auf die Gesamtperformance des Systems auswirken. Höhere Leistung führt zu einer schnelleren Polymerisation. Probleme können nur auftreten, wenn sehr viel Material, wie z.B. beim Bulk Filling einer MOD, auf einmal polymerisiert wird. Bei der Polymerisation entsteht zusätzlich Wärme, die in diesem Fall zu einer Erwärmung des Zahnes führen kann. Die Menge der im KFO Bereich verwendeten Materialien sind im Vergleich zu einer MOD Füllung sehr gering. Die bei der Polymerisation entstehende Wärme ist zu gering, um den Zahn zu erwärmen.

Hohe Lichtleistung und sehr kurze Polymerisationszeit in der Kieferorthopädie

Bei dem Gerät: „ Ortholux Luminous Curing Light" ist eine Belichtungszeit von 2 x 3 Sekunden bei Metall und 3 Sekunden bei Keramikbrackets angegeben. Dies müßte für unsere Bracketadhäsive auch ausreichen. Allerdings sind 3 Sekunden sehr kurz und wir geben Folgendes zu berücksichtigen:

- Die Leistung muß immer 1600mW/cm2 gewährleistet sein!
- Der Abstand der Austrittsöffnung des Lichtleiters vom Bracket muss so gering wie möglich sein!
- Man darf nicht wackeln!

Wir empfehlen eine Belichtungszeit von 2 x 5 Sekunden für Metall- beziehungsweise 5 Sekunden für Keramikbrackets. Das o.g. Gerät hat nur 3 oder 6 Sekunden Schritte und wir schlagen deshalb vor, mit 6 Sekunden zu starten und versuchsweise bei einem Bracket auf 3 Sekunden runter zu gehen, um dann auf jeden Fall auf der sicheren Seite zu sein.

Lichthärtungswerte für unsere Bracketadhäsive:

Polymerisationsgeräte mit 500mW/cm2 Keramikbrackets: 30 Sekunden total Metallbrackets: 2x 15 Sek
Polymerisationsgeräte mit 1000mW/cm2 Keramikbrackets: 20 Sekunden total Metallbrackets: 2x 10 Sek
Ortholux Luminous mit 1600mW/cm2 Keramikbrackets: 6 Sekunden total Metallbrackets: 2x 6 Sek

Den Lichtleiter ca. 2 mm vom Bracket entfernt halten und den Lichtstrahl bei Keramikbrackets durch das Bracket richten. Bei Metallbrackets härten Sie von einer inzisalen Ecke und danach von einer gingivalen Ecke.

Welche Brackets können mit Bonabond plus verwendet werden?
Metall-,Keramik- und Plastikbrackets können verwendet werden, wobei es bei Keramikbrackets von der Art der Silanisierung der Bracketbasen abhängt.

Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, wenn die Brackets während der Positionierung "schwimmen"?
Der Primer(Aktivator) ist grundsätzlich nur sehr, sehr dünn auf Zahn und Bracketbasis aufzutragen. Zu dick aufgetragender Primer führt zu einem Schwimmen der Brackets und kann eine verminderte Haftung verursachen.

Allergiker sind häufig allergisch gegen Benzoylperoxid. Welcher Bracketkleber kann verwendet werden?
Die lichthärtenden Bracketadhäsive BonaBond plus LC und auch die Version BonaBond plus visuell enthalten als "Starter" für die Polymerisation kein Benzoylperoxid sondern Campherchinon. Aus diesem Grund empfehlen wir in diesen Fällen unsere lichthärtenden Adhäsivversionen.

Welche wissenschaftliche Untersuchungen gibt es für BonaBond plus?
"Testung der Toxizität von in der Kieferorthopädie verwendeten Kunststoffe" (Universität Heidelberg) Fortschritte der Kieferorthopädie 53(1992)263-272(Nr.5)

"Biokompatibilitätsprüfung kieferorthopädischer Adhäsive, Kunststoffe und Zemente mittels Zellkultur" (RTWH Aachen) Kieferorthopädie, 9:201-206,1995

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